Sandige Kalksteinbeige, Nebelgrau und warmes Wollweiß bilden das Fundament. Türkise Akzente tauchen nur in Textilien oder Gläsern auf, während geräucherte Lärche Tiefe gibt. So entstehen Zonen, die atmen, reflektieren und trotzdem Geborgenheit vermitteln, auch bei wechselndem Tageslicht.
Kühle Grautöne und kalkige Weißnuancen fördern Konzentration, kombiniert mit präzisen Linien aus gebürstetem Stahl. Kleine Farbfelder in Soča-Türkis markieren Interaktion, Leitsysteme oder Griffe. Die Mischung lenkt Aufmerksamkeit, reduziert visuelle Müdigkeit und stärkt die intuitive Orientierung im Raum.
Rosa schimmernde Alpenrosentöne treffen auf honigfarbene Hölzer, gedämpft durch graue Filze. Gedimmtes Licht entzieht Sättigung und lässt die Materialtiefe sprechen. Farbverläufe an Wänden unterstützen Wegführung, während Keramikglasuren die Erinnerung an Flusskiesel wachrufen und die Hand gerne verweilen lassen.
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