Ökologisch bauen, alpin wohnen in den Julischen Alpen

Wir erkunden heute ökologisches Bauen und die gewachsene Baukultur der Julischen Alpen: Häuser, die mit Klima, Hang und Wald kooperieren, statt dagegen anzukämpfen. Entdecken Sie lokale Materialien, kluge Details und bewegende Geschichten. Teilen Sie Fragen und Erfahrungen, abonnieren Sie für weitere Einblicke und begleiten Sie uns kritisch und neugierig.

Klima, Topografie und Wohnqualität

Das Gebirge prägt jede Entscheidung: reichliche Niederschläge, kalte Winter, starke Sonneneinstrahlung und Talwinde fordern durchdachte Gebäudeformen, robuste Hüllen und flexible Beschattung. Wir zeigen, wie Orientierung, Dachüberstände und Sockel aus Stein zusammenarbeiten, um Behaglichkeit, Langlebigkeit und niedrige Betriebskosten zu erreichen, ohne auf Aussicht und Tageslicht zu verzichten.

Materialien der Berge, Kreisläufe der Zukunft

Wer mit der Landschaft baut, denkt in Kreisläufen. Lärche, Fichte, Stein, Kalk und Lehm verbinden regionale Verfügbarkeit mit geringer grauer Energie und reparaturfreundlichen Details. Moderne Naturdämmstoffe, reversibles Fügen und giftfreie Oberflächen erhöhen die Qualität spürbar und schaffen Räume, die gesund riechen, altern und bleiben.

Energie, Komfort und Technik, die verschwindet

Energieeffizienz entsteht zuerst durch Form, Orientierung und Hülle, danach durch leise, sparsame Technik. Passivhausprinzipien, saubere Luftführung und erneuerbare Erzeugung verbinden Behaglichkeit mit niedrigen Kosten. Technik verschwindet in klugen Nischen, Wartung bleibt zugänglich, und die Architektur behält Ruhe, Klarheit und Charakter über Jahrzehnte.

Geschichten aus den Tälern

Menschen, Orte und Erinnerungen prägen Baukultur. Wenn wir zuhören, entstehen Häuser mit Haltung. Drei Geschichten zeigen, wie Tradition, Ressourcenschonung und soziale Nähe zu konkreten Entscheidungen führen, die funktionieren, berühren und langfristig Verantwortung übernehmen – im Tal, am Hang und auf der Alm.

Gestaltung zwischen Tradition und Gegenwart

Fassaden, Balkone und Rhythmus

Rhythmus entsteht durch wiederkehrende Achsen, gut gesetzte Stützen und Balkone, die Schatten werfen und Regen brechen. Geländer als feine Holzarbeit, Öffnungen mit sinnvollen Höhen, Sockel mit Lesbarkeit verbinden Ordnung und Sinnlichkeit. So wirken Häuser ruhig, empfangen Gäste freundlich und bleiben unkompliziert in Pflege und Nutzung.

Farbe, Patina und Materialehrlichkeit

Rhythmus entsteht durch wiederkehrende Achsen, gut gesetzte Stützen und Balkone, die Schatten werfen und Regen brechen. Geländer als feine Holzarbeit, Öffnungen mit sinnvollen Höhen, Sockel mit Lesbarkeit verbinden Ordnung und Sinnlichkeit. So wirken Häuser ruhig, empfangen Gäste freundlich und bleiben unkompliziert in Pflege und Nutzung.

Zeitgenössische Formen mit regionaler Seele

Rhythmus entsteht durch wiederkehrende Achsen, gut gesetzte Stützen und Balkone, die Schatten werfen und Regen brechen. Geländer als feine Holzarbeit, Öffnungen mit sinnvollen Höhen, Sockel mit Lesbarkeit verbinden Ordnung und Sinnlichkeit. So wirken Häuser ruhig, empfangen Gäste freundlich und bleiben unkompliziert in Pflege und Nutzung.

Vom Plan zur Umsetzung: Wege, Partner, Förderung

Ripomimakuxomoki
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.